Heiligenrode liegt im
Nach der Reformation
  schönen Wiesental des
wurde das Nonnenkloster
  Klosterbaches und hat eine
in einen Damenstift
  reiche Vergangenheit.
umgewandelt.
   
  Im September 2007
Die Wirren des
  feierte der Ort sein
Dreißigjährigen Krieges
  825jähriges Bestehen,  
brachten den wirtschaftlichen
  denn 1182 wurde durch
Untergang der einst
  Ritter Friedrich von
so reichen Stiftung.
  Mackenstedt, einem
  Dienstmann des Erzbischofs
Die Gebäude wurden
  von Bremen, hier ein
zerstört und der Rest
  Benediktinerinnen-Kloster
verfiel.
  gegründet.
   
Nur die Klostermühle,
  Im Schatten des Klosters
Klosterkirche und das
  entstand Heiligenrode.  
Backhaus sind noch
   
erhalten, gemeinsam
    Vom Nonnenkloster ist nur
mit Klosterwald,
  noch die Klosterkirche,
Klosterbach, Klosterteich
  ein gotischer Backsteinbau,
und Mühlenteich erinnern
  vorhanden.
sie noch an die verschwundene
   
Pracht und sind bei
  Das Kloster ließ Wälder
ausgedehnten Spaziergängen
  roden, Sümpfe trockenlegen,
durch Wald, Wiesen und
  Wirtschaftsgebäude und
Feldern zu bewundern.
  Häuser bauen und war
  seelsorgerisch tätig.
   
  Somit leisteten die Nonnen
  wertvolle Kulturarbeit.
  In seiner Blütezeit war der
  wirtschaftliche Einfluß
  weitreichend.  
   
  Fürsten, Edelleute und Bauern
  vermachten dem Kloster reiche
  Stiftungen.
   
Siegel des Klosters
   
Heiligenrode mit der Inschrift:
   
"SUGILLUM S. MARIE IN
   
HELGENROTHE".
   
Es zeigt Maria 
   
mit dem Christuskind.

 

 

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